Per Olof Beckemeier | Dr. Susann Grune

Zusammenarbeit mit Dienstleistern in agilen Projekten.

Das sind die Erfolgsfaktoren.

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In Zeiten der „Digital Value Economy“ stehen Kundenorientierung und Flexibilität mehr denn je im Fokus bei der Entwicklung neuer Produkte und Services. Agile Entwicklung gilt hierbei als viel beschworene Lösung. Während iteratives Vorgehen und kurze, inkrementelle Entwicklungszyklen essentiell für agile Projekte sind, gibt es unterschiedliche Meinungen dazu, welche Kriterien über den Erfolg solcher Projekte entscheiden und welche Auswirkungen das auf das Verhältnis zwischen Auftraggebern und Dienstleistern hat. Jedes Projekt ist anders – eine Standardlösung gibt es nicht. Dennoch soll ein Blick auf ausgewählte Aspekte der Zusammenarbeit im Zusammenhang mit Führung und Kooperation sowie Leistungsabnahme wertvolle Denkanstöße liefern, um agile Projekte in ein ruhigeres Fahrwasser zu steuern.

Dieses White Paper im Überblick:
- Ausgangssituation: Agilität ist ein Mindset.
- Auftraggeber-Auftragnehmer-Sicht: Principal-Agent Problematik.
- Messen der Projektleistung: Der agile Festpreis.
- Steuern des Projekts: Vertrauen & Empowerment vor Kontrolle.
- Kommunizieren im Projekt: Gleichberechtigung vor Hierarchie.
- Maximieren des Projekterfolgs: On the road to success.
Autor(en)Autor(en)
Per Olof Beckemeier: Über 16 Jahre Erfahrung als Consultant (Automobilindustrie, Öl-Industrie, Services); tiefes Prozessverständnis Sales & Distribution, Finanz & Controlling, (finanzieller) Produktentstehungsprozess; Steuerung von Unternehmen und Projekten (Programmmanagement sowie Agiles Projektmanagement).

Dr. Susann Grune: Über vier Jahre Erfahrung in der wissenschaftlichen Forschung (Promotion) und in beratender Projekttätigkeit für die Industrie; Themenfokus: Kommunikations- und Lobbying-Strategien, Erneuerbare Energien, Automobilbau, Elektromobilität, Marktzugang in China, chinesische Investitionen in Deutschland.