e&Co. in Südkorea: Vortrag beim Unternehmer-Event im Gwangju Zentrum für kreative Ökonomie.

Als Teil einer südkoreanischen Innovationsreise war Geza Brugger, verantwortlich für das e&Co. Asien-Geschäft, mit einem Impulsvortrag zur deutschen Automobilindustrie sowie zur Bedeutung und den Chancen & Risiken des deutschen Mittelstands vertreten: Schauplatz des spannenden Austauschs mit prosperierenden koreanischen Unternehmen war das "Gwangju Zentrum für kreative Ökonomie und Innovation" am Gwangju Institut für Wissenschaft und Technologie.

Es ist das größte der sechs nationalen Innovationszentren Südkoreas und wurde in 2015 von Hyundai Motors und Kia Motors gegründet. Alle Innovationszentren sind Teil einer Initiative der koreanischen Regierung, mit der Mission, das kreative Unternehmertum im Land zu fördern. Dabei werden große südkoreanische Unternehmenskonglomerate mit ökonomisch aufstrebenden Regionen zusammen gebracht, um die Wirtschaft vor Ort durch Forschung an Zukunftsthemen zu unterstützen: mit der gezielten Förderung von kleinen und mittleren Unternehmen sowie Start-ups, die dort neueste Technologien entwickeln und Wirtschaftsnetzwerke aufbauen. Ziel ist es, diese Start-ups mit „Accelerators“ wie e&Co. zusammen zu bringen, um Geschäftsmodelle weiterzuentwickeln und die Unternehmen bei der globalen Expansion zu unterstützen.

Im Fokus der intensiven Einzelgespräche mit den Unternehmensvertretern standen vor allem ökologische Antriebstechnologien, wie z.B. der Brennstoffzellen-Antrieb, hybride Fahrzeugkonzepte oder Sharing-Modelle für elektrisch betriebene Fahrzeuge. Schwerpunkt war auch die Entwicklung von Expansionsstrategien nach Europa, bei denen e&Co. im nächsten Jahr einige der anwesenden Player tatkräftig begleiten wird.

(Im Bild: Einweihung des "Gwangju Creative Economy Innovation Center" in 2015 durch Chung Mong-koo (Hyundai Motor Group Vorsitzender) mit Park Geun-hye (Präsidentin Südkoreas). Bildquelle: Korea Joong Ang Daily)

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